<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <?xml-stylesheet type="text/xsl" href="/rss20.xsl" media="screen"?> <rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" version="2.0"> <channel> <title>~Listening to the Lemontrees on Mercury~ - mir_selbst_zugehort</title> <description>&amp;quot;Aber ich mache doch etwas&amp;quot;, erwiderte Rosalie, &amp;quot;ich träume!&amp;quot;</description> <link>http://chayrie.blogspirit.com/mir_selbst_zugehort/</link> <lastBuildDate>Thu, 21 Aug 2008 00:49:34 +0200</lastBuildDate> <generator>blogSpirit.com</generator> <copyright>All Rights Reserved</copyright>  <item> <guid isPermaLink="true">http://chayrie.blogspirit.com/archive/2007/07/09/was-naht.html</guid> <title>Was naht?</title> <link>http://chayrie.blogspirit.com/archive/2007/07/09/was-naht.html</link> <author>noreply@blogspirit.com (Chayrie)</author>   <category>Mir selbst zugehört</category>   <pubDate>Mon,  9 Jul 2007 22:25:22 +0200</pubDate> <description> &lt;em&gt;- I like swimming in the sea.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 9. Juli 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- bunte Finger und Kleckschen überall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Liebe und Linda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sturm und Ra-Bea.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Lächeln, Andrea.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Someday we'll be together.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Seufzen, lachen, Theater spielen, sehr tief schauen... kribbeln, fühlen, lebendig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mon coeur.&lt;/em&gt; </description>  </item>  <item> <guid isPermaLink="true">http://chayrie.blogspirit.com/archive/2007/01/31/nicht-in-basel.html</guid> <title>Nicht in Basel</title> <link>http://chayrie.blogspirit.com/archive/2007/01/31/nicht-in-basel.html</link> <author>noreply@blogspirit.com (Chayrie)</author>   <category>Mir selbst zugehört</category>   <pubDate>Wed, 31 Jan 2007 20:15:00 +0100</pubDate> <description> Es ist nicht meine Art, Einträge zu verfassen, die davon handeln wie &quot;wahnsinnig lieb&quot; ich diese und jene Person habe.&lt;br /&gt;
Aber manchmal ist es eine Gradwanderung zwischen schnulzigen Seifenblasen, kitschig bunt -buhnt- aber nicht von langer Lebensdauer und dessen, was ich gern als &quot;die echten Gefühle&quot; bezeichne.&lt;br /&gt;
In meinem Schoß liegt ein Stück Stoff. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darf ich mich nochmal vorstellen? Ich bin die eine, die eine da. Die mit den tollen Freunden. Den so wahnsinnig vielen lieben guten Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://chayrie.blogspirit.com/images/thumb_02-06-06_1234.jpg&quot; alt=&quot;medium_02-06-06_1234.jpg&quot; style=&quot;border-width: 0; float: right; margin: 0.2em 0 1.4em 0.7em;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Darf ich einen davon nochmal vorstellen? Das ist anna, Blutsschwester, besiegelt mit Wunden von Glassplittern und Zirkeln. Ist mir das schon wieder nochmal passiert? &lt;br /&gt;
Ein Mensch, der dich so gut kennt, dass es die Verkörperung des Begriffes nonverbale Kommunikation sein könnte. Witzy ist eine wirklich schlaue Ente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna ist eine Person, über die man stundenlang ausschweifen könnte, die in sich die absolute Vernunft und komplettes kindischsein vereint, zu einem bunten -buhnten- Gemisch, einmalig und vollkommen und von dem ich schon so viel sehen durfte, mit dem ich so viel erlebt habe, dass es nicht mehr in Worte zu fassen wäre, diese Art von Dankbarkeit. &lt;br /&gt;
Absolut polylingual, bitterböseschwarzhumorig, sanftmütig, zuckersüß und schafig.&lt;br /&gt;
Dankeschön, dass du so bist. Deine Socken sind dir wichtig. </description>  </item>  <item> <guid isPermaLink="true">http://chayrie.blogspirit.com/archive/2007/01/27/schau.html</guid> <title>schau.</title> <link>http://chayrie.blogspirit.com/archive/2007/01/27/schau.html</link> <author>noreply@blogspirit.com (Chayrie)</author>   <category>Aus dem Fenster geschaut</category>  <category>Mir selbst zugehört</category>  <category>Zusammengereimt</category>   <pubDate>Sat, 27 Jan 2007 14:39:55 +0100</pubDate> <description> es ist der 27. januar&lt;br /&gt;
es ist winter&lt;br /&gt;
es ist zeit, sich zu bewegen&lt;br /&gt;
es ist leise hier&lt;br /&gt;
es ist vielleicht nicht alles fair&lt;br /&gt;
ich bin&lt;br /&gt;
du bist&lt;br /&gt;
er, sie, es ist manchmal gut, manchmal schlecht, oftmals das dazwischen&lt;br /&gt;
es ist eine gelegenheit zum nachdenken&lt;br /&gt;
es ist das leben&lt;br /&gt;
es ist ein wärmender gedanke&lt;br /&gt;
und es ist hell, dort, wo es nicht dunkel ist. </description>  </item>  <item> <guid isPermaLink="true">http://chayrie.blogspirit.com/archive/2006/11/24/sommer-herzschmerzlichst-vermisst.html</guid> <title>Sommer. herzschmerzlichst vermisst</title> <link>http://chayrie.blogspirit.com/archive/2006/11/24/sommer-herzschmerzlichst-vermisst.html</link> <author>noreply@blogspirit.com (Chayrie)</author>   <category>Mir selbst zugehört</category>   <pubDate>Fri, 24 Nov 2006 23:37:25 +0100</pubDate> <description> &lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://chayrie.blogspirit.com/images/medium_CIMG0032.JPG&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://chayrie.blogspirit.com/images/thumb_CIMG0032.JPG&quot; alt=&quot;medium_CIMG0032.JPG&quot; style=&quot;border-width: 0; margin: 0.7em 0;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; </description>  </item>  <item> <guid isPermaLink="true">http://chayrie.blogspirit.com/archive/2006/08/27/vingt-sept-vingt-sept.html</guid> <title>vingt-sept, vingt-sept</title> <link>http://chayrie.blogspirit.com/archive/2006/08/27/vingt-sept-vingt-sept.html</link> <author>noreply@blogspirit.com (Chayrie)</author>   <category>Aus dem Fenster geschaut</category>  <category>Mir selbst zugehört</category>   <pubDate>Sun, 27 Aug 2006 18:10:00 +0200</pubDate> <description> &lt;em&gt;Der siebenundzwanzigste August. Ich blicke ein Jahr zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und erinnre mich an ihn als wäre es letzte Woche gewesen, aber das ist es nicht, da liegt viel viel viel dazwischen. Ich benutze diesen Tag als eine Art Stützpfeiler, denn man kann sagen, dass vor einem Jahr alles begann. ... gedrehtes Leben-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor einem Jahr, ich sehe vor mir, was ich trage, bis zu den Ohrringen ist jedes Detail vorhanden... drei Gestalten auf einer Steinbank, völlige Dunkelheit, Lachen. Leben um einen herum. Ein Mädchen im Wald. Und der Mensch mittendrin, ich, ich, ich... setze den ersten Schritt. Überhaupt nicht wackelig. Ungewohnt... gut. Und dann führte das eine zum anderen und das wiederum zum nächsten und... der verschlungene, aber feste Weg führt. Zu einem Ende. Um nicht zu sagen einem Happy End.... vorläufig, denn abgeschlossen ist noch lange nichts.&lt;br /&gt;
Seufzend und mit einem selten gefühlten Moment der Zufriedenheit, ja, kann ich mich zurücklehnen... und den Blick auf die Zukunft richten. Auf den nächsten siebenundzwanzigsten August.&lt;/em&gt; </description>  </item>  <item> <guid isPermaLink="true">http://chayrie.blogspirit.com/archive/2006/08/05/il-est-fini-encore-une-fois.html</guid> <title>Il est fini, encore une fois.</title> <link>http://chayrie.blogspirit.com/archive/2006/08/05/il-est-fini-encore-une-fois.html</link> <author>noreply@blogspirit.com (Chayrie)</author>   <category>Mir selbst zugehört</category>  <category>Zusammengereimt</category>   <pubDate>Sat,  5 Aug 2006 01:35:00 +0200</pubDate> <description> Gerade wollte ich noch schreiben, das Schuljahr neigt sich dem Ende zu- da war es schon vorbei. Und wieder einmal ist alles anders, als davor, eine Drehung um hundertachtziggrad, die vor einem Jahr noch unmöglich gewesen wäre, unvorhersehbar. Unvorhersehbar schnell gewachsen, unvorhersehbare Reaktionen auf alles Mögliche bekommen, mein Weg schlug die kurvigstmöglichen Schlangenlinien, und fast wäre mir mein Leben aus der Hand geglitten wie ein nasses Stück Seife- doch im Großen lässt sich die Bilanz ziehen: auch wenn ich wieder beunruhigend wenig für die Schule getan habe, so gibt es wohl kein Jahr, in dem ich mehr gelernt hätte, in dem mir mehr gutes wiederfahren ist, in dem ich mich mir selbst näher gefühlt hätte, mehr gewagt habe und dadurch mehr gewonnen habe-&lt;br /&gt;
Ich sitze noch da wie vor einem Jahr. Doch ich weiß dass ich zwischendurch aufgestanden bin, um mir selbst näher zu kommen, und anderen.&lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://chayrie.blogspirit.com/images/medium_collageDesi_.3.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://chayrie.blogspirit.com/images/thumb_collageDesi_.3.jpg&quot; alt=&quot;medium_collageDesi_.3.jpg&quot; style=&quot;border-width: 0; margin: 0.7em 0;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sogar die erste Ferienwoche ist schon wieder vorbei, wie kann das eigentlich möglich sein. Jetzt sitze ich hier, farblich so unperfekt wie selten gekleidet (rotes T-Shirt und rosa Hose), kaue meinen Lieblingskäse, ohne den ich nebenbei bemerkt schon längst eingegangen wäre, und denke nach, nach anderthalbstündigen und erfolgslosen Einschlafversuchen. Auch morgen- also eigentlich heute- wird mir wieder jede Chance auf Ausschlafen genommen, denn es geht 9 Uhr auf Richtung Heimatsbesuch. Aber das allererste Mal nicht allein, nein, die stets- unabsichtlich- getrennte Welt meiner Gegenwart, diesmal in menschenähnlicher Form, trifft nun auf die sorgsam abgesperrte, behütete Vergangenheit meinerselbst, und jedenfalls für mich ist das ein unvorstellbarer Zusammenstoss, wie die Vermischung zweier Farben, nehmen wir doch als Beispiel blau und rot.&lt;br /&gt;
Vielleicht denkt der ein- oder andere an mich (spätestens jetzt), wäre ja auch unsinnig, wenn nicht, schließlich ist das hier mein Blog. Genug gefaselt, ich wollte nur ausdrücken, wie besonders die nächsten fünf Tage für mich werden, nunja. &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;So viele Gedanken, die durch den Kopf spuken, unmöglich sie alle einzufangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silberne Fäden,&lt;br /&gt;
die uns begleiten,&lt;br /&gt;
wo auch immer man hingehen mag&lt;br /&gt;
leise&lt;br /&gt;
ihre Kreise&lt;br /&gt;
über einem ziehend&lt;br /&gt;
auch in der Dunkelheit&lt;br /&gt;
hauchzart scheinend&lt;br /&gt;
und ebenjener Schein&lt;br /&gt;
niemals erlischt&lt;br /&gt;
sondern vielleicht sogar für Andere sichtbar wird&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langsam setzt die Müdigkeit doch ein... Gute Nacht, ihr lieben kleinen Menschen da draußen, die von meinem Gequatsche nicht genervt sind, oder jedenfalls nur ein bisschen, und die auch den Sommer genießen, wenn er so ist, wie er ist. </description>  </item>  </channel> </rss> 