09 juillet 2007

Was naht?

- I like swimming in the sea.

- 9. Juli 2007.

- bunte Finger und Kleckschen überall.

- Liebe und Linda.

- Sturm und Ra-Bea.

- Lächeln, Andrea.

- Someday we'll be together.

- Seufzen, lachen, Theater spielen, sehr tief schauen... kribbeln, fühlen, lebendig sein.

- Musik.

Mon coeur.

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31 janvier 2007

Nicht in Basel

Es ist nicht meine Art, Einträge zu verfassen, die davon handeln wie "wahnsinnig lieb" ich diese und jene Person habe.
Aber manchmal ist es eine Gradwanderung zwischen schnulzigen Seifenblasen, kitschig bunt -buhnt- aber nicht von langer Lebensdauer und dessen, was ich gern als "die echten Gefühle" bezeichne.
In meinem Schoß liegt ein Stück Stoff.

Darf ich mich nochmal vorstellen? Ich bin die eine, die eine da. Die mit den tollen Freunden. Den so wahnsinnig vielen lieben guten Menschen.
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Darf ich einen davon nochmal vorstellen? Das ist anna, Blutsschwester, besiegelt mit Wunden von Glassplittern und Zirkeln. Ist mir das schon wieder nochmal passiert?
Ein Mensch, der dich so gut kennt, dass es die Verkörperung des Begriffes nonverbale Kommunikation sein könnte. Witzy ist eine wirklich schlaue Ente.

Anna ist eine Person, über die man stundenlang ausschweifen könnte, die in sich die absolute Vernunft und komplettes kindischsein vereint, zu einem bunten -buhnten- Gemisch, einmalig und vollkommen und von dem ich schon so viel sehen durfte, mit dem ich so viel erlebt habe, dass es nicht mehr in Worte zu fassen wäre, diese Art von Dankbarkeit.
Absolut polylingual, bitterböseschwarzhumorig, sanftmütig, zuckersüß und schafig.
Dankeschön, dass du so bist. Deine Socken sind dir wichtig.

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27 janvier 2007

schau.

es ist der 27. januar
es ist winter
es ist zeit, sich zu bewegen
es ist leise hier
es ist vielleicht nicht alles fair
ich bin
du bist
er, sie, es ist manchmal gut, manchmal schlecht, oftmals das dazwischen
es ist eine gelegenheit zum nachdenken
es ist das leben
es ist ein wärmender gedanke
und es ist hell, dort, wo es nicht dunkel ist.

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24 novembre 2006

Sommer. herzschmerzlichst vermisst

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27 août 2006

vingt-sept, vingt-sept

Der siebenundzwanzigste August. Ich blicke ein Jahr zurück.

Und erinnre mich an ihn als wäre es letzte Woche gewesen, aber das ist es nicht, da liegt viel viel viel dazwischen. Ich benutze diesen Tag als eine Art Stützpfeiler, denn man kann sagen, dass vor einem Jahr alles begann. ... gedrehtes Leben-

Noch vor einem Jahr, ich sehe vor mir, was ich trage, bis zu den Ohrringen ist jedes Detail vorhanden... drei Gestalten auf einer Steinbank, völlige Dunkelheit, Lachen. Leben um einen herum. Ein Mädchen im Wald. Und der Mensch mittendrin, ich, ich, ich... setze den ersten Schritt. Überhaupt nicht wackelig. Ungewohnt... gut. Und dann führte das eine zum anderen und das wiederum zum nächsten und... der verschlungene, aber feste Weg führt. Zu einem Ende. Um nicht zu sagen einem Happy End.... vorläufig, denn abgeschlossen ist noch lange nichts.
Seufzend und mit einem selten gefühlten Moment der Zufriedenheit, ja, kann ich mich zurücklehnen... und den Blick auf die Zukunft richten. Auf den nächsten siebenundzwanzigsten August.

18:10 Publié dans Aus dem Fenster geschaut , Mir selbst zugehört | Lien permanent | Commentaires (2) | Envoyer cette note

05 août 2006

Il est fini, encore une fois.

Gerade wollte ich noch schreiben, das Schuljahr neigt sich dem Ende zu- da war es schon vorbei. Und wieder einmal ist alles anders, als davor, eine Drehung um hundertachtziggrad, die vor einem Jahr noch unmöglich gewesen wäre, unvorhersehbar. Unvorhersehbar schnell gewachsen, unvorhersehbare Reaktionen auf alles Mögliche bekommen, mein Weg schlug die kurvigstmöglichen Schlangenlinien, und fast wäre mir mein Leben aus der Hand geglitten wie ein nasses Stück Seife- doch im Großen lässt sich die Bilanz ziehen: auch wenn ich wieder beunruhigend wenig für die Schule getan habe, so gibt es wohl kein Jahr, in dem ich mehr gelernt hätte, in dem mir mehr gutes wiederfahren ist, in dem ich mich mir selbst näher gefühlt hätte, mehr gewagt habe und dadurch mehr gewonnen habe-
Ich sitze noch da wie vor einem Jahr. Doch ich weiß dass ich zwischendurch aufgestanden bin, um mir selbst näher zu kommen, und anderen.

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Und sogar die erste Ferienwoche ist schon wieder vorbei, wie kann das eigentlich möglich sein. Jetzt sitze ich hier, farblich so unperfekt wie selten gekleidet (rotes T-Shirt und rosa Hose), kaue meinen Lieblingskäse, ohne den ich nebenbei bemerkt schon längst eingegangen wäre, und denke nach, nach anderthalbstündigen und erfolgslosen Einschlafversuchen. Auch morgen- also eigentlich heute- wird mir wieder jede Chance auf Ausschlafen genommen, denn es geht 9 Uhr auf Richtung Heimatsbesuch. Aber das allererste Mal nicht allein, nein, die stets- unabsichtlich- getrennte Welt meiner Gegenwart, diesmal in menschenähnlicher Form, trifft nun auf die sorgsam abgesperrte, behütete Vergangenheit meinerselbst, und jedenfalls für mich ist das ein unvorstellbarer Zusammenstoss, wie die Vermischung zweier Farben, nehmen wir doch als Beispiel blau und rot.
Vielleicht denkt der ein- oder andere an mich (spätestens jetzt), wäre ja auch unsinnig, wenn nicht, schließlich ist das hier mein Blog. Genug gefaselt, ich wollte nur ausdrücken, wie besonders die nächsten fünf Tage für mich werden, nunja.
So viele Gedanken, die durch den Kopf spuken, unmöglich sie alle einzufangen.

Silberne Fäden,
die uns begleiten,
wo auch immer man hingehen mag
leise
ihre Kreise
über einem ziehend
auch in der Dunkelheit
hauchzart scheinend
und ebenjener Schein
niemals erlischt
sondern vielleicht sogar für Andere sichtbar wird


Langsam setzt die Müdigkeit doch ein... Gute Nacht, ihr lieben kleinen Menschen da draußen, die von meinem Gequatsche nicht genervt sind, oder jedenfalls nur ein bisschen, und die auch den Sommer genießen, wenn er so ist, wie er ist.

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10 juillet 2006

ganz tief in mir drin

Meine Hand auf mein Herzchen gelegt... spür ich meinen Pulsschlag gleichmäßig sanft unaufhörlich ganz tief
Die Augen geschlossen höre und fühle ich das Leben in mir
Das Lächeln welches aus meinem Innren strömt wallt durch das Herz hinaufhinaufhinauf auf meine Lippen und langsam fangen sie an, sich zu einem Lächeln zu verziehen

Auch wenn ich heute ein paar augenbrauenzusammenzieh-momente hatte, hab ich doch endlich versucht, nur das Gute zu sehen.

Wo Schatten ist, ist auch Licht

Und dadurch dass ich verstanden habe, dass Pessimismus mich selbst behindert und allein

Allein der Versuch, die Dinge, die mich betrüben, als Chance zu sehen.. dadurch stiehlt sich das kleine esistallesgutsolangduessosiehtlächeln in mein Gesicht.

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20 juin 2006

- Ein wunderbares Exempel -

medium_schulschwamm.jpg....Ende der Ferien, ich ziehe Bilanz.

Ich hoffe, es enttäuscht nicht, wenn ich anmerke, dass ich Schule nicht hasse (oh ich kann mir richtig vorstellen, wie jetzt alle halbwegs Interessierten die Seite wechseln...), sondern mit Ferien und Schule gleichermaßen zufrieden bin, das Countdown-Zählen habe ich schon in der Grundschule aufgegeben, ausser für Weihnachten und meinen Geburtstag, das gehört einfach dazu...damit fühle ich mich angenehm kindlich.
...Kindlichsein, das ist etwas, was ich auch in mehr oder regelmäßigen Abständen unter Beweis stelle, die Erinnerung an heute kehrt zurück, als ich im Flur stand und mit Anna etwa eine Viertelstunde lang Ich-kann-den-Waschlappen-viel-cooler-werfen-als-du gespielt habe...doch ich schweife sichtlich ab

Ferien, genau.

Sie waren auf jeden Fall nicht für umsonst, ich war mit Menschen zusammen, die mir wichtig sind und neue Eindrücke gab es auch in Hülle und Fülle, meine Gedanken ziehen in Richtung Nord-Ost, im Klartext nach Leipzig. Doch genauso freue ich mich auf "Zurück-zum-Alltag", a.k.a. Schulzeit. Entweder vergesse ich immer wieder die Furchtbarkeiten des Schulmädchen-Daseins, oder aber es ist wirklich nicht so schlimm, jeden Tag in der näheren Umgebung von interessanten bis lieben Menschen zu sein und dem ... zugegeben manchmal langweiligen Unterricht zu folgen.

Gern würde ich noch ein bisschen schwärmen, doch dann würden selbst die allerletzten tapferen Leser diese Seite verlassen, das möchte ich nicht riskieren, wo meine Gedanken doch so furchtbar wichtig sind (ähem ähem)


....schrieb ich vor 3 Tagen. Meine Finger tippten diesen Eintrag, ohne lang stocken zu müssen kam es aus mir heraus. Aus mir? Hm. Zum Vergleich, Anna's Blog . Ich weiß nicht, wie ich sagen soll- ich verabscheue es, ich mag es nicht, dass ich mich so stark angleiche und mich mit fremden Arten vollsauge wie ein Schwamm. Das bin doch nicht ich.. siehe vorheriger Eintrag.
waslässtsichdazunochsagen.

P.S.: Jetzt ist wieder Schule, und das erste was ich heute (Tag 2, ZWEI) tue, ist, die ersten drei Stunden Unterricht mehr oder weniger zu schwänzen, um der Deutschschulaufgabe zu entgehen...hach

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12 juin 2006

..*.When the last Eagle flies.*..

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Zudem verdeutlicht Schmendricks Entwicklung eine Philosophie des Films über Fantasie und Magie in der realen Welt: Der Zugang zu Magie und Zauber, zu „Wundern“ ist möglich, wenn die eigenen Gedanken nicht auf eine bestimmte Sichtweise fixiert sind, das Glück nicht „gezwungen“ und kontrolliert wird, der Glaube an die eigene Kraft hoch ist und ein konkreter „guter Wunsch“, zum Beispiel aus Liebe, besteht.

Glück.Kraft.Liebe.Wunsch.Sehnsucht...Leidenschaft.

Vielleicht nur ein Kinderfilm für manche, aber beim bloßen Anblick dieses Bildes bekomme ich eine Gänsehaut, dieses Glücksgefühl-Ziehen im Magen. Ein Film, der im allerreinsten Sinne des Wortes einfach nur wundervoll ist.

...dieaugenschließenundsichvompurenglückübermannenlassen...

Ein Ausdruck meiner kindlichen Gegenwart in der Zukunft.

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19 mai 2006

Sie hat was vermisst.


podcast


Waaah Musik liegt in der Luft und hängt in den Bäumen und schwimmt mit den Wellen des Drecksflusses und und und...

Ein Leben ohne Musik? (der Gedanke ist zugegeben nicht neu, nur geht es mir da wie vielen Anderen)
Undenkbar.

Ich fühle mit Musik, ich lebe mit ihr. Das hat seine guten Seiten, wie zum Beispiel dass ich meine Gefühle immer irgendwie ausdrücken kann, nur für mich, ausser die Musik ist laut- dann wissen auch die Nachbarn wies mir geht :) Auf der anderen Seite bedeutet das natürlich auch... Dauerohrwurm.

Leaving on a Jetplane, Bohemian Rhapsody, Hund, El vals del obrero... Es wird gefördert durch die stets summend-singenden Menschlein um mich herum, denen ich dafür auch wirklich dankbar bin :)

Jedenfalls fühlt man sich so nie allein, das hab ich vergessen die letzten Monate.. und jetzt drängt es sich natürlich mit aller Macht zurück! Ich wusste nicht mehr, wie gut es tut und ich hab nicht gemerkt, wie stark ich es vermisst habe...



Der Titel ist übrigens ein Lied aus dem neuen Bela B. Album,ich kam noch nicht dazu, es zu hören, auch wenn es vor mir liegt...

14:40 Publié dans Mir selbst zugehört | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note

09 mai 2006

....und so viel gefunden

Wie lange leben manche Menschen in ihrer Welt, die eben einfach nur ihre Welt ist. Vor sich hin. Nebeneinander. Nehmen einander wahr. Reagieren nicht. Und einsam.... wünschen sich vielleicht so zu sein, wie andere. Menschen, von denen sie denken, sie seien glücklich... Das ist alles Oberfläche.

Beneide doch keine anderen Menschen für ein Leben, sondern schaffe dir selbst eins! Nicht nebeneinander, sondern miteinander. Mach dir dein Glück. Sei du selbst....ist das Leben nicht vielvielviel zu kurz, um sich Gedanken zu machen wie: was sollen nur die Anderen davon halten? Ist das nicht komisch? Oder auch: Naja, ein ander Mal vielleicht...
Wir werden nie wieder Kinder sein.... nie wieder Irgendwann sind wir tot, und das, ohne bewusst gelebt zu haben? Nein. Verpass keine Chancen, nichts ist schlimmer als irgendwann alt und zerbrechlich aufzuwachen und sich zu fragen: warum nur hab ich nichts getan damals, als ich die Chance dazu hatte?

Wieviel schon geschehen ist in jedem unserer kleinen, jungen Leben. Du schliesst die Augen. Machst sie auf und es ist vielleicht schon zu spät. Nimm deine Chance...dein Leben ist einzigartig. Unwiederruflich.

Jeder will doch nur glücklich sein. Man hat viel zu wenig Zeit, um sie in Angst vor Zurückweisungen oder Hänseleien zu verbringen.


Ein Körnchen Staub im Universum- irgendwann wachst du auf und gehst arbeiten. Hast deinen Alltag. Hast deine Rente. Hast dein Ende. Und wirst nie wieder in die Schule gehen können... man kann nicht wenden wie auf einer Strasse. Man kann nur versuchen, die Fahrt so wundervoll wie nur möglich zu gestalten.

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07 mai 2006

Schau an, zwei Mädchen auf einer Brücke.

Ich sitze jetzt hier, neben mir ein Strauss stark duftender, violetter Flieder, das Einzige, was mir gerade ein gutes Gefühl verschafft....Mein Gott, der wundervollste Geruch dieser Welt.

Nach zwei Tagen, in denen ich mehr durch- und erlebt habe als in den letzten drei Monaten, ziehe ich Bilanz, jetzt, da ich das erste Mal Zeit habe, in Ruhe, ganz für mich allein zu sein.
Es ist kein weltbewegendes Ergebnis, sondern eben das eines kleinen Mädchens: ich bin nicht glücklich. Und egal, weviele liebevolle Hände sich mir entgegenstrecken, die eine Hand hat sich vor mir verschlossen. Für immer? Das weiss ich nicht. Nur weiss ich, es ist die einzige, die mir im Moment wirklich wieder aufhelfen könnte.
Das ist kein Hilferuf oder ein Wink mit dem Zaunpfahl, à la „Schau mal, wie arm dran ich doch bin“.... es sind einfach meine Gedanken.

Wer weiß, was die Zukunft bringt...ich denke wieder an mein Lieblingszitat „Es gibt kein glückliches Ende, denn es endet nichts.“...heißt das wirklich auch, dass es kein Schlechtes gibt?

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25 avril 2006

...und ich verschwind' in der Gischt vom Meer

Wie gern würde ich, vor allem bei diesem Wetter, einen fröhlichen Himmelhoch-jauchzend-Eintrag machen.
Aber alles, alles was ich fühle ist... Hilflosigkeit? Leere? Verbitterung. Ruhe.... ungute Ruhe.

Die Art von Ruhe, die man fühlt, wenn man ein Feuer mit Sand beschüttet. Es ist aus... aber gewaltsam. Zurück bleibt ein Gefühl, das sich so tief in mein Herz gesogen hat....wer weiß ob ich es wieder los werde? Ich beschreibe es als absolute Negativität. Egal, wer mir eine Freude macht, egal, ob heute die Sonne so wunderbar scheint,.... alles ein kurzes Aufleuchten und schon überschwemmt die Dunkelheit das Licht.
Das will ich nicht. Doch es hört und hört und hört nicht auf... ich bin verzweifelt. Mein Herz bringt sich selbst um....

Gern würde ich mich wieder besser fühlen, aber es ist mir nicht möglich und egal, wie viel tolle Unterstützung ich von den ganzen tollen Menschen um mich herum bekomme...es wird noch eine Weile so sein.

Seid mir nicht bös für all diese negativen Gedanken... aber sie müssen ein bisschen raus, sonst erstick ich noch dran... und geh unter in der Gischt vom Meer.

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