21 octobre 2006
Bericht wird folgen :)
10:43 Publié dans Aus dem Fenster geschaut | Lien permanent | Commentaires (1) | Envoyer cette note
19 octobre 2006
undmitoderohnehä?
Seit Tagen kribbelt es mir in den Fingern (jedenfalls in denen, die ich bewegen kann), nur leider blieben jedes Mal die ansonsten nicht auf sich warten lassenden kreativen Ergüsse aus.
Pause. Ich sitze da und starre auf die Gegenstände um mich herum.
An sich ist nicht viel passiert, seit dem ich den letzten Gedanken auf meinen Blog geladen habe (Anmerkung für die Nicht-Franzosen: fatiguée bedeutet müde An sich eine furchtbar uninteressante Mitteilung...), denn (es gibt ein denn!) ich versuche mal etwas anderes aus, und zwar zu leben, und nicht nur drüber nachzudenken. Nein, ich habe keine Löcher in meinen Körper schiessen lassen oder bin von Kopf bis Fuss tattoowiert (kommt erst in... grob geschätzten 2 Jahren), aber irgendwie hab ich den Faden verloren... nicht gerade jetzt, aber vor einigen Wochen schon, und dadurch hat sich meine Lebensweise verändert.
Hm. Nur irgendwie vermiss ich meinen Faden, weil es schon toll war, sich an etwas festuhalten. Das dann auch noch an niemanden gebunden ist, sondern aus mir selbst heraus kommt!
FANTASTISCH denkst du dir jetzt bestimmt, mein lieber Bob.
Ja, Sally, hahaha. Da hast du Recht! Was sagen Sie dazu, verehrter Zuschauer? IST es nicht FANTASTISCH? Und das alles für 49, 95 € plus Porto!
Danke, Bob. Danke, Sally.
Floskeln sind schon was Tolles.
Zurück zum Thema (back to the roods, äh, roots)- ab und an halte ich nicht viel von meinem Leben. Aber (es gibt ein aber!) einer guten Macht sei Dank, il y a des amis et amies. Eigentlich immer. Aber gerade besonders. Und egal, ob wo sie gerade rumwuseln (netterweise verteilen sie sich gut... Würzburg, Erlangen, .. Stegaurach), sind sie immer da.
Und da ich durch den kurzen französischen Einschub gerade eben wieder anfange, polylingual zu denken, was für einen mehr oder weniger monolingual verfassten Blogeintrag nicht wirklich von Nutzen ist, wars das erstmal. Danke fürs Zuhören, ich mach mich dann mal auf die Suche.
Und an sich ist das alles eigentlich garnichtmal so schlecht...
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30 septembre 2006
Nur das jetzt-
Je suis fatiguée.
14:52 Lien permanent | Commentaires (1) | Envoyer cette note
06 septembre 2006
Ich war schon da.
Ich höre dich, liebe Stille.
Ich fühl dich ganz ganz nah bei mir
Du warst zu laut
Und ich hab dich entdeckt.
Ich seh dich lange lange schon, liebe Leere.
Länger als du hier gewesen bist
Hast dich angeschlichen
Doch deine Schritte waren zu bunt.
Das Nichts krabbelt aus jeder Ecke
Hat sich dort versteckt, wo ich schon gewesen bin
Hat einfach nicht genug Acht gegeben.
Ich war zu schnell.
20:48 Publié dans Zusammengereimt | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note
02 septembre 2006
Überall Kissen.
Und ich sitze auf einem Stuhl, mit nackten Beinen, kalten Füßen, seit Stunden wach, nur kurze Hose und T-Shirt an, aber wozu sollte ich mich jetzt schon anziehen?
Ein Dési-typischer Tagesanfang. Kuchen vor mir, Chaos um mich herum, das Lied in Endlosschleife, selbst schon ein Hauch genervt davon, jeden Ton in jeder Vene spürend, noch bevor er zu hören ist, aber wozu sollte ich jetzt schon ein anderes Lied spielen lassen?
Es wird wohl noch eine Weile dauern, bevor dieses Zimmer wieder in einem vorzeigbaren Zustand ist. Doch es eilt nicht, wozu denn schon?
Lieber schweige ich, meine Gedanken wickeln sich in sanften Schnee (ja ich weiß, dass erst September ist) und ich sehe ihnen zu, bis sie sich in vertrauten Farben verlieren... warum auch nicht? So bin ich eben.
13:52 Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note
27 août 2006
vingt-sept, vingt-sept
Der siebenundzwanzigste August. Ich blicke ein Jahr zurück.
Und erinnre mich an ihn als wäre es letzte Woche gewesen, aber das ist es nicht, da liegt viel viel viel dazwischen. Ich benutze diesen Tag als eine Art Stützpfeiler, denn man kann sagen, dass vor einem Jahr alles begann. ... gedrehtes Leben-
Noch vor einem Jahr, ich sehe vor mir, was ich trage, bis zu den Ohrringen ist jedes Detail vorhanden... drei Gestalten auf einer Steinbank, völlige Dunkelheit, Lachen. Leben um einen herum. Ein Mädchen im Wald. Und der Mensch mittendrin, ich, ich, ich... setze den ersten Schritt. Überhaupt nicht wackelig. Ungewohnt... gut. Und dann führte das eine zum anderen und das wiederum zum nächsten und... der verschlungene, aber feste Weg führt. Zu einem Ende. Um nicht zu sagen einem Happy End.... vorläufig, denn abgeschlossen ist noch lange nichts.
Seufzend und mit einem selten gefühlten Moment der Zufriedenheit, ja, kann ich mich zurücklehnen... und den Blick auf die Zukunft richten. Auf den nächsten siebenundzwanzigsten August.
18:10 Publié dans Aus dem Fenster geschaut, Mir selbst zugehört | Lien permanent | Commentaires (2) | Envoyer cette note