<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <?xml-stylesheet type="text/xsl" href="/rss20.xsl" media="screen"?> <rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" version="2.0"> <channel> <title>~Listening to the Lemontrees on Mercury~ - aus_dem_fenster_geschaut</title> <description>&amp;quot;Aber ich mache doch etwas&amp;quot;, erwiderte Rosalie, &amp;quot;ich träume!&amp;quot;</description> <link>http://chayrie.blogspirit.com/aus_dem_fenster_geschaut/</link> <lastBuildDate>Thu, 21 Aug 2008 00:51:10 +0200</lastBuildDate> <generator>blogSpirit.com</generator> <copyright>All Rights Reserved</copyright>  <item> <guid isPermaLink="true">http://chayrie.blogspirit.com/archive/2007/06/23/es-ist-kurz-vor-knapp.html</guid> <title>Es ist kurz vor knapp!</title> <link>http://chayrie.blogspirit.com/archive/2007/06/23/es-ist-kurz-vor-knapp.html</link> <author>noreply@blogspirit.com (Chayrie)</author>   <category>Aus dem Fenster geschaut</category>   <pubDate>Sat, 23 Jun 2007 17:45:00 +0200</pubDate> <description> In zwei Tagen schon irre und wirre ich mich durch Hamburg, nebst 33 anderen Spezialisten, von denen mehr als die Hälfte nur darauf aus ist, so betrunken wie möglich zu werden und die AOL-Arena zu besuchen. Da nach Ankunft zurück in Bamberg (auf die ich mich jetzt schon freue) nicht nur mein Geburtstag vorüber ist, sondern so ziemlich auch der Juni, wird der allmonatliche Blogeintrag schon jetzt verfasst und somit der rituelle Zeitpunkt vorgezogen.&lt;br /&gt;
Man braucht nicht zu denken, ich sei in dem letzten.. halben Jahr besonders beschäftigt gewesen. Oder dass ich meine Gedanken nicht öffentlich festhalten wollte. Zwar stimmt beides ein wenig, doch im Prinzip war (und werde ich immer sein) ich einfach nur zu faul.. und musste mich mit manchen Gedanken erstmal selbst anfreunden. Teile davon wären auch einfach nur zu unangenehm gewesen. Kurz... man hat nichts verpasst. (Der Besucher, der zufällig gerade hierher gestolpert ist fragt sich wovon ich eigentlich rede, kratzt sich ausgiebig und verlässt die Seite. Meine Fantasie liebt mich.)&lt;br /&gt;
Zurückgreifend schiebe ich alles auf meine Kreativität, die unter dem Winter ziemlich gelitten hat, sich jedoch gottseidank langsam wieder re...regenene... äh... erholt hat.&lt;br /&gt;
So, gut. Dann lassen wir die Vergangenheit doch mal Vergangenheit sein und blicken gemeinsam in bisschen in die Zukunft. &lt;br /&gt;
Irgendwo im tiefentiefen, dunklen Keller wartet auf mich ein großergroßer, dunkler Koffer, der für die nächsten Tage der Bewacher meines Besitztumes wird. Eigentlich wäre mir die Reise relativ gleichgültig, sodass ich mir nicht die Mühe machen würde, pessimistisch zu denken. Schließlich ist es nichts als eine typische Klassenfahrt mit einer typischen Klasse, einer typischen Klassenlehrerin und einem typischen Sportlehrer, der seine typischen Sportlehrer-Macho-Sprüche abfeuert und mit typischem weiblichen Augenrollen kommentiert wird. Jedoch... jedoch! Ja, ich habe das großartige Vergnügen, genau zur Halbzeit unserer formidablen Viaje Geburtstag zu haben. &lt;img src=&quot;http://chayrie.blogspirit.com/images/thumb_kindergeburtstag_kl.2.jpg&quot; alt=&quot;medium_kindergeburtstag_kl.2.jpg&quot; style=&quot;border-width: 0; float: right; margin: 0.2em 0 1.4em 0.7em;&quot; /&gt;Und da mir schon seit Beginn meines Lebens klar war, dass dieser Tag, dieser eine kleine Tag im Jahr, für mich immer ein besonderer zu sein hat... bin ich enttäuscht. Ich mag nicht, dass mir der typische Sportlehrer sein typisches Grinsen zuwirft, und ich will nicht die für typisch unbeliebte Lehrerinnen typische Deutschlehrerinnenstimme hören, und ich will nicht, dass mir betrunkene Menschen gratulieren, nicht weil sie mich mögen, sondern weil ich halt da bin. Wahrscheinlich mache ich mir viel zu viele Gedanken über viel zu viele Situationen, von denen einige nichtmal eintreten werden (hoffentlich.. ich verweise auf die Kapazität meiner Fantasie)- aber... ich wünsch mir doch einen schönen Tag, einfach weil ichs gern so hab. </description>  </item>  <item> <guid isPermaLink="true">http://chayrie.blogspirit.com/archive/2007/04/29/was-noch-nachzuholen-war.html</guid> <title>Was noch nachzuholen war...:</title> <link>http://chayrie.blogspirit.com/archive/2007/04/29/was-noch-nachzuholen-war.html</link> <author>noreply@blogspirit.com (Chayrie)</author>   <category>Aus dem Fenster geschaut</category>   <pubDate>Sun, 29 Apr 2007 22:45:00 +0200</pubDate> <description> &lt;img src=&quot;http://chayrie.blogspirit.com/images/thumb_kaleidoskop-v.jpg&quot; alt=&quot;medium_kaleidoskop-v.jpg&quot; style=&quot;border-width: 0; float: right; margin: 0.2em 0 1.4em 0.7em;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ich möchte gern ein bisschen erzählen, warum es mir grade gut geht und ich elanvoll durch die Gegend hopse.. ein bisschen erzählen von gestern, von mir, von einem Himmel voller Sterne.. undsoweiter :)&lt;br /&gt;
Ich komme von einem wunderbaren Abend und einer sehr schönen Nacht in einem kleinen Dörfchen irgendwo hinter tausend anderen Ortschaften, heimchauffiert in einem großen gelben VW-Bus inklusive lieben Menschen und fröhlicher Musik, denn, deeeeenn: aufgrund des achtzehnten Geburtstages einer tolltolltollen Freundin trafen sich gestern viele Leute um zu essen, zu trinken, am Lagerfeuer zu sitzen, Gitarre zu spielen und sich einfach nur zu unterhalten. So viel unterhalten. Und jetzt sitze ich hier, eine Monstersonnenbrille auf der Nase, ein Kaleidoskop direkt vor ebenjener, schöne Lieder hörend... der Sommer ist schon absolut da. Man braucht nichtmal Sonne, um das zu bemerken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal frage ich mich, warum so viele Menschen eine Vorliebe für Seifenblasen haben. Oder warum jeder von dem Geruch der Knete fasziniert ist... oder warum niemand genügend Selbstdisziplin hat, sich davon abzuhalten, mit einem Kaleidoskop zu spielen. &lt;br /&gt;
All diese Dinge befinden sich zumeist in meiner unmittelbaren Reichweite. Nicht nur Kinder lieben dieses rein objektiv betrachtet sinnlose Spielzeug, erfreuen sich für ein paar Sekunden an schillernden Kugeln die durch die Luft schweben, es ist eine Vorliebe, die insgeheim tausende von Köpfen und Herzen in ihren Bann gezogen hat. Und ich liebe diese Tatsache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wochenende später und trotz allem nicht viele Erfahrungen reicher genieße ich die Tatsache, morgen nicht in die Schule gehen zu müssen ... genieße das, genieße das... genieße es, bald wieder mit einer Freundin zu reden, die mir so sehr fehlt, genieße den kleinen Bach aus Buchstaben der direkt aus mir auf das virtuelle Papier rieselt und die verschiedensten Worte formt. Genieße die Sonnenstrahlen, noch ist es nicht zu heiss, und Musik, und meine neue Frisur, wieder monalich selbstgeschnitten. Darauf möchte ich gern noch etwas näher eingehen. Vor etwas mehr als einer Woche, an einem wohligwarmen Donnerstag, ereignete es sich, dass auf einem Hof eine Gruppe von Menschen zusammentraf um etwas Zeit miteinander zu verbringen, herumzubasteln im Dienste der Musik, undsoweiter. Da wollte ein kleines, vertrauendes Mädchen einen Teil seiner Haupthaarfrisur in die ewigen Jagdgründe schicken und legte ihrer Freundin eine große, silbern schimmernde Schere in die Hand. Fröhlich unterhielten sich die beiden, während das Haare Strähne um Strähne kürzer ward und irgendwann einmal die Frseuse abließ vom Kopfe ihres Gegenüber. Sie liefen zu einem Spiegel und freudvoll präsentierte die Künstlerin das Werk. Die Bekünstlerte schlug die Augen auf und...&lt;br /&gt;
fand es furchtbar. schrecklich. grauenhaft. Nicht &quot;es&quot;, sondern &quot;sich&quot;. Tränen flossen, Stimmen überschlugen sich, über Nasen tropften salzige Meere auf die Kleidung... und das tat ja so gut!&lt;br /&gt;
Keine drei Tage später steht dasselbe Mädchen vor dem Spiegel und lächelt. &lt;br /&gt;
Ich glaube, es sagt &quot;Dankeschön&quot; ...&lt;div style=&quot;text-align: right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://chayrie.blogspirit.com/images/medium_140913.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://chayrie.blogspirit.com/images/thumb_140913.jpg&quot; alt=&quot;medium_140913.jpg&quot; style=&quot;border-width: 0; margin: 0.7em 0;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a&lt;div style=&quot;text-align: left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://chayrie.blogspirit.com/images/medium_IMAG2539.JPG&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://chayrie.blogspirit.com/images/thumb_IMAG2539.JPG&quot; alt=&quot;medium_IMAG2539.JPG&quot; style=&quot;border-width: 0; margin: 0.7em 0;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; </description>  </item>  <item> <guid isPermaLink="true">http://chayrie.blogspirit.com/archive/2007/03/21/vois-sur-ton-chemin.html</guid> <title>Vois sur ton chemin</title> <link>http://chayrie.blogspirit.com/archive/2007/03/21/vois-sur-ton-chemin.html</link> <author>noreply@blogspirit.com (Chayrie)</author>   <category>Aus dem Fenster geschaut</category>   <pubDate>Wed, 21 Mar 2007 05:47:33 +0100</pubDate> <description> &lt;em&gt;&lt;br /&gt;
Gamins oubliés égarés&lt;br /&gt;
Donne leur la main&lt;br /&gt;
Pour les mener&lt;br /&gt;
Vers d'autres lendemains&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sens au coeur de la nuit&lt;br /&gt;
L'onde d'espoir&lt;br /&gt;
Ardeur de la vie&lt;br /&gt;
Sentier de gloire&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonheurs enfantins&lt;br /&gt;
Trop vite oubliés effacés&lt;br /&gt;
Une lumière dorée brille sans fin&lt;br /&gt;
Tout au bout du chemin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sens au coeur de la nuit&lt;br /&gt;
L'onde d'espoir&lt;br /&gt;
Ardeur de la vie&lt;br /&gt;
Sentier de la gloire&lt;/em&gt; </description>  </item>  <item> <guid isPermaLink="true">http://chayrie.blogspirit.com/archive/2007/02/12/das-thermometer-ist-meine-waffe.html</guid> <title>Das Thermometer ist meine Waffe</title> <link>http://chayrie.blogspirit.com/archive/2007/02/12/das-thermometer-ist-meine-waffe.html</link> <author>noreply@blogspirit.com (Chayrie)</author>   <category>Aus dem Fenster geschaut</category>   <pubDate>Mon, 12 Feb 2007 11:56:43 +0100</pubDate> <description> Endlich! Das Wochenende ist vorbei! Doch mein Leiden neigt sich nur langsam seinem Ende entgegen. Pünktlich zum Wochenende brach die fies in mir schlummernde Grippe aus, die die nächsten Tage zu den langweiligsten meines Lebens werden ließ. Nein, es war nicht schön. Ja, das weiß wohl jeder, aber ich brauche jedes Mitgefühl, das ich bekommen kann, ich suhle mich doch so gern darin.&lt;br /&gt;
Heute, es ist Tag 4, ich kann wieder halbwegs reden, ohne das Bedürfnis zu verspüren, mich deswegen selbst zu verarschen. Selten nasal, wirklich. Wenn ich nicht in meinem Bett lag und mich über meine Stimme lustig machte, lag ich in meinem Bett und schlief. Oder ich lag auf dem Sofa und schlief. Oder ließ mich von meiner Mami verhätscheln und mit Drogen, äh, Schmerzmitteln vollpumpen. Ich mag Medizin, echt. Sie gaukelt einem vor, alles wäre wieder gut, das ist doch wirklich toll! ...Oder ich lag in meinem Bett/auf dem Sofa/auf dem anderen Sofa/im Bett Mutters (wegen der Bettwäsche. Blau wirkt beruhigend, das weiß man doch. Wirklich nur wegen der Bettwäsche!) in einem Zustand, nennen wir das Kind beim Namen, komatös. Dabei sind mir tolle Sprüche eingefallen, die super für Glückskekse geeignet wären, aber da ich mich nicht kurz fassen kann, muss es erstmal so riesige Kekse geben, bevor ich sie verkaufe. Oder man faltet die Zettel. Egal.&lt;br /&gt;
Der einzige menschliche Kontakt in den letzten, grausamen Tagen hieß, äh, heißt Mutter. Ich habe schon fast vergessen wie Menschen aussehen, ich denke, so ging es Picasso auch, er hatte bestimmt länger mal was Ansteckendes und so kam es dann zu seinen Bildern, weil er keine Mama hatte, die ihn zwang, blöde Äpfel zu essen und ständig Fieber zu messen und ihn durch den Versuch, ihn in den Schlaf zu streicheln, aufweckte. Ich brenne darauf, wieder unter Leute zu können, über Exen zu spekulieren, sich lauthals über Lehrer aufzuführen, ständig -ständig, verdammt- in die Seite gepiekst zu werden, &quot;Um sicher zu gehen, dass du noch kitzlig bist&quot;, kurz: normales Schulleben und Freunde und und und... aber so viel zu schlafen war trotzdem toll. </description>  </item>  <item> <guid isPermaLink="true">http://chayrie.blogspirit.com/archive/2007/01/30/jeder-tag-ist-ein-schoner-tag.html</guid> <title>Jeder Tag ist ein schöner Tag</title> <link>http://chayrie.blogspirit.com/archive/2007/01/30/jeder-tag-ist-ein-schoner-tag.html</link> <author>noreply@blogspirit.com (Chayrie)</author>   <category>Aus dem Fenster geschaut</category>   <pubDate>Tue, 30 Jan 2007 21:05:00 +0100</pubDate> <description> &lt;em&gt;Der Frühling leuchtet mit hundert Blumen,&lt;br /&gt;
der Herbst mit seinem Erntemond.&lt;br /&gt;
Im Sommer kühlte die leichte Brise, der Winter&lt;br /&gt;
verzaubert das Land.&lt;br /&gt;
Wenn der Geist sich nicht an kleinen Dingen&lt;br /&gt;
stört,&lt;br /&gt;
ist jeder Tag ein schöner Tag.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darf ich jeden bitten, zu lesen, zu leben, zu fühlen, zu sein? </description>  </item>  <item> <guid isPermaLink="true">http://chayrie.blogspirit.com/archive/2007/01/30/100-wege-zum-glucklichsein.html</guid> <title>100 Wege zum Glücklichsein</title> <link>http://chayrie.blogspirit.com/archive/2007/01/30/100-wege-zum-glucklichsein.html</link> <author>noreply@blogspirit.com (Chayrie)</author>   <category>Aus dem Fenster geschaut</category>   <pubDate>Tue, 30 Jan 2007 20:27:33 +0100</pubDate> <description> &lt;em&gt;Ein Zen-Schüler, der sich mit Jesu Lehre gut auskannte, fragte einst seinen Lehrer: &quot;Warum hat Jesus eigentlich gesagt, dass wir niemals ins Reich Gottes kommen können, wenn wir nicht werden wie Kinder?&quot;&lt;br /&gt;
Der Lehrer antwortete: &quot;Kleine Kinder haben keine Angst, zu fallen. Es macht ihnen auch nichts aus, wenn sie sich zum Narren machen. Wer glücklich sein will, kann von den kleinen Kindern lernen.&quot;&lt;/em&gt; </description>  </item>  </channel> </rss> 