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31 janvier 2007

Nicht in Basel

Es ist nicht meine Art, Einträge zu verfassen, die davon handeln wie "wahnsinnig lieb" ich diese und jene Person habe.
Aber manchmal ist es eine Gradwanderung zwischen schnulzigen Seifenblasen, kitschig bunt -buhnt- aber nicht von langer Lebensdauer und dessen, was ich gern als "die echten Gefühle" bezeichne.
In meinem Schoß liegt ein Stück Stoff.

Darf ich mich nochmal vorstellen? Ich bin die eine, die eine da. Die mit den tollen Freunden. Den so wahnsinnig vielen lieben guten Menschen.
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Darf ich einen davon nochmal vorstellen? Das ist anna, Blutsschwester, besiegelt mit Wunden von Glassplittern und Zirkeln. Ist mir das schon wieder nochmal passiert?
Ein Mensch, der dich so gut kennt, dass es die Verkörperung des Begriffes nonverbale Kommunikation sein könnte. Witzy ist eine wirklich schlaue Ente.

Anna ist eine Person, über die man stundenlang ausschweifen könnte, die in sich die absolute Vernunft und komplettes kindischsein vereint, zu einem bunten -buhnten- Gemisch, einmalig und vollkommen und von dem ich schon so viel sehen durfte, mit dem ich so viel erlebt habe, dass es nicht mehr in Worte zu fassen wäre, diese Art von Dankbarkeit.
Absolut polylingual, bitterböseschwarzhumorig, sanftmütig, zuckersüß und schafig.
Dankeschön, dass du so bist. Deine Socken sind dir wichtig.

20:15 Publié dans Mir selbst zugehört | Lien permanent | Commentaires (2) | Envoyer cette note

30 janvier 2007

Jeder Tag ist ein schöner Tag

Der Frühling leuchtet mit hundert Blumen,
der Herbst mit seinem Erntemond.
Im Sommer kühlte die leichte Brise, der Winter
verzaubert das Land.
Wenn der Geist sich nicht an kleinen Dingen
stört,
ist jeder Tag ein schöner Tag.


Darf ich jeden bitten, zu lesen, zu leben, zu fühlen, zu sein?

21:05 Publié dans Aus dem Fenster geschaut | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note

100 Wege zum Glücklichsein

Ein Zen-Schüler, der sich mit Jesu Lehre gut auskannte, fragte einst seinen Lehrer: "Warum hat Jesus eigentlich gesagt, dass wir niemals ins Reich Gottes kommen können, wenn wir nicht werden wie Kinder?"
Der Lehrer antwortete: "Kleine Kinder haben keine Angst, zu fallen. Es macht ihnen auch nichts aus, wenn sie sich zum Narren machen. Wer glücklich sein will, kann von den kleinen Kindern lernen."

20:27 Publié dans Aus dem Fenster geschaut | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note

27 janvier 2007

schau.

es ist der 27. januar
es ist winter
es ist zeit, sich zu bewegen
es ist leise hier
es ist vielleicht nicht alles fair
ich bin
du bist
er, sie, es ist manchmal gut, manchmal schlecht, oftmals das dazwischen
es ist eine gelegenheit zum nachdenken
es ist das leben
es ist ein wärmender gedanke
und es ist hell, dort, wo es nicht dunkel ist.

14:39 Publié dans Aus dem Fenster geschaut , Mir selbst zugehört , Zusammengereimt | Lien permanent | Commentaires (0) | Envoyer cette note

05 janvier 2007

Mein kleiner Leut

Kurzer Blick auf die Uhr. Nicht die Neue.
Wenn ich auf die Zeiger starre, fangen sie in meiner Fantasie auf einmal an, rasend schnell zu rotieren
Und machen Halt, auf den Tag genau vor einem halben jahr.. also knapp 365 mal rückwärts gelaufen.
Ich erinnre mich an kleine pinke Päckchen mit Schneemännern auf dem Einwickelpapier, im Hochsommer. Und seltsame Bücher von noch seltsameren Autoren, ach.
Irgendwie ist so ein Sommer schon wirklich wirklich toll
Ein Sommer, geprägt von den Menschen, die gemeinsam mit Seifenblasen, Kameras und Blumenketten passiert sind, ach.
ach!
In letzter Zeit lächle ich nur, wenn ich an die Vergangenheit denke.
Aber in einem halben Jahr werde ich wieder hier sitzen und schreiben und denken und ich möchte auch diesmal wieder lächeln-
Dési wird groß.
Mit den Leuten, mit denen sie jetzt schon wächst
ganz besonders einem.
mein kleiner leut.

findest du das auch so toll?
Danke.

00:05 Lien permanent | Commentaires (2) | Envoyer cette note

Vom 1.1.

Mitternachts am Kranen gestanden, Anna vor mir, Basti und Elmar und tausendandereleute neben mir, am 31., letztes Jahr.
Kein 2007, bitte kein Neu-Anfang, wir standen uns gegenüber und obwohl wir beide den Kopf geschüttelt haben, ging das Jahr.
Jetzt ist es vorbei, das Jahr.
Das Jahr, in dem ichso viele neue und wichtige Personen kennengelernt habe, in dem ich M. hinter mir gelassen habe, und irgendwie K. und viele Leute nah an mich heran und Musik in mir gelebt hat und ich gelebt habe und meine Anna ging (und jetzt kommt sie ja immer)... jaja, das Jahr.
In dem ich in ein anderes Alltagsleben gerissen wurde, ich komplett neu erfunden wurde, von mir selbst, alles in diesem Jahr.
Jetzt war das Ganze letztes Jahr, liegt nun unweigerlich zurück, dieses Jahr, kannst nichts dran ändern an dem Jahr, musst das Buch zuklappen, bist gezwungen ein Neues anzufangen, kannst ihm die gleiche Einleitung geben wie jedes mal, oder neu. Sei froh, wenn du eine Gute schaffst; oder du machst es so wie ich und schreibst und träumst von Einleitungen, Hauptteilen und Schlussätzen, bis es dir zu den Ohren rauskommt- oder: du lässt dir deine Einleitung schreiben.... Naja, wen's glücklich macht. Mich eher weniger, diese Einleitung von anderen.
Mach es so, wie du denkst, ist ja dein Buch. Ich mach jetzt dieses hier zu und hänge den Erinnerungen vom letzten Jahr nach und dann träum ich weiter von schönen Büchern mit gelungenem Anfang.
Vielleicht krieg ich ja mal eine gute Kritik oder sowas...

00:03 Lien permanent | Commentaires (1) | Envoyer cette note